Osteopathie Susanne Kaiser
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Was ist Osteopathie


Die Osteopathie wurde bereits vor über einem Jahrhundert von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still begründet.

Auf dem Fundament seiner grundlegenden Erkenntnisse hat sich eine Therapieform entwickelt, die es dem erfahrenen Therapeuten erlaubt,
Mobilitätsstörungen in den Körpersystemen aufzufinden und entsprechend zu behandeln.

Jede Mobilitätseinschränkung der verschiedenen Körpergewebe (Knochen, Muskeln, Bänder, Faszien, Bindegewebe, Nervengewebe, Organgewebe …)
kann Störungen der Gesundheit und des Wohlbefindens nach sich ziehen.

Unser Körper ist als äußerst anpassungsfähiges System oft sehr lange in der Lage Störungen, wie z.B. Fehlhaltungen, Verletzungen,
Folgen von Operationen, oder auch durch Stress bedingte Verspannungen auszugleichen. Jedoch ist auch diese Ausgleichsfähigkeit irgendwann erschöpft
und es reicht manchmal ein kleiner Auslöser um eine unverhältnismäßig starke Reaktion hervorzurufen — Teile des Organismus reagieren mit Beschwerden
(Schmerzen, Bandscheibenvorfall, Herzbeschwerden, systemische Erkrankungen und viele mehr).

Eine Lösung der Beschwerden liegt daher häufig nicht dort, wo letzten Endes die Beschwerden auftreten. Hier kann der geschulte Osteopath Bereiche
eingeschränkter Gewebemobilität auffinden und behandeln, um die Genesung und das Wohlbefinden des Patienten entsprechend zu unterstützen.

Der langjährig ausgebildete Osteopath verfügt über ein ganzheitliches Verständnis von Körper, Geist und Seele, verbunden mit genauen Kenntnissen in
Anatomie, Physiologie sowie allen grundlegenden medizinischen Bereichen.

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